Header

Von Kräuterpilzen und Bio-Shiitake

Im Rahmen der Öko-Aktionswochen war die Reporterin und Klimaaktivistin Louisa Schneider auf einen Schnack bei Bio-Betrieben in der Region. Von ihnen wollte sie wissen:
„Was macht Bio eigentlich aus?“

Voll auf (bio-)Pilzen!?

Daniel Wüstner ist Inhaber einer Bio-Pilzmanufaktur im Ortsteil Kirchberg an der Jagst.
Dort züchtet er Bio-Kräuterseitlinge und Bio-Shiitake – richtige Edelpilze eben.

Er erklärt: Bei Pilzen kommt es auf den richtigen Boden an. Sie wachsen auf sogenannten „Substratblöcken“. Und hier kommt es wirklich auf die Qualität an. Denn wäre dieser Substratblock angereichert mit Giftstoffen wie Schwermetallen, dann wird davon nicht nur der Pilz genährt, sondern auch der Mensch, der ihn isst. Zum Glück kam eine solche Verunreinigung in Deutschland noch nicht vor, da hier allgemein sehr strenge Regeln gelten, im konventionellen sowie beim Bio-Anbau. Der klare Vorteil beim Bio-Anbau ist aber: Nach 5 bis 15 Wochen werden die Pilze geerntet und der Substratblock kann anschließend problemlos als Dünger wiederverwendet werden.

 

Footer Footer
Herausgeber  
in Kooperation mit  
© 2024 Öko-Aktionswochen Baden-Württemberg